Ukraine-Konflikt

Deutschland vor der Energie-Katastrophe – wir brauchen Nord Stream 2.

Die roten Linien sind für Olaf Scholz in der Tat nicht mehr existent. Was eine kurze Zeit lang wie eine Stammtischparole geklungen hat, wird nun fast täglich bitterster Ernst für die Bürger dieses Landes. Auf sein persönliches Geheiß hin wird die Inbetriebnahme von Nord Stream 2 verzögert. Vorerst, heißt es.
 
Wie lange wohl? 2 Wochen? 3 Monate?
 
Flatten the curve.
 
Vorwerfen kann man Olaf Scholz ja nun wirklich so einiges, aber sicher nicht, dass er versuche, sein Desinteresse am Wohl der Deutschen Bürger zu verheimlichen. Impfpflicht entgegen monatelangen Versprechen? Ohne mit der Wimper zu zucken. Das Pflege- und Krankensystem damit zum Kollabieren bringen? Nicht mein Problem. Klar, wer die Spritpreise auf Anhieb nicht mal schätzungsweise angeben kann („…ich habe ja ein ganz ordentliches Einkommen. Deshalb gehöre ich nicht zu den Leuten, die also ganz genau bei jedem Preis hingucken“ – not my Kanzler), den interessieren solche Kleinigkeiten nicht.
 
Es wäre alles nicht so schlimm, wenn der Mann nicht Bundeskanzler wäre. Da er es aber leider ist (gewählt durch weniger Menschen, als es Impfverweigerer im Land gibt – just saying), kann er einfach so das wichtigste Projekt der vergangenen Jahrzehnte zur Stabilisierung der Energiepreise für die Deutsche Wirtschaft und jeden einzelnen Deutschen Bürger auf Eis legen. In einer Zeit, in der Benzin, Gas und Strom so viel kosten wie nie zuvor in der Geschichte, wird die wichtigste und größte Quelle für bezahlbare Energie zerstört. Von denselben Leuten, die große Teile der Privatwirtschaft durch haarsträubende und menschenverachtende Maßnahmen zerstört haben. Von denselben Leuten, die Betriebe in den Ruin und Millionen Menschen in Armut getrieben haben, Kinder in Psychiatrien, Menschen in den Selbstmord.
 
Und warum? „Scholz warf Putin vor, schwerwiegend gegen das Völkerrecht und das Abkommen von Minsk zu verstoßen. Putin breche mit der Charta der Vereinten Nationen“ schreibt die Tagesschau. Das Minsker Abkommen, das zuvor dutzende Male von westlichen Staaten gebrochen und insbesondere durch Berlin und Frankreich Ende 2021 faktisch beendet wurde? Das Völkerrecht, dass so etwas wie Guantanamo verbietet, in dem deutsche Staatsbürger ohne rechtsstaatliche Verfahren jahrelang gefoltert wurden? Unter Mitwissen und Billigung des heutigen Bundespräsidenten nebenbei bemerkt. Die Charta der Vereinten Nationen, die Angriffskriege wie den gegen Syrien, Afghanistan, Irak oder Libyen verbietet, bei denen westliche Staaten Tag für Tag allzu willfährig mitmachen?
 
Ja, es gibt wahrlich keine roten Linien. Dieser Regierung ist so einiges wichtig. Gendern, freie Geschlechterwahl, Masseneinwanderung, Bankenrettung, Waffenexporte und die irre Kriegslüsternheit der USA.
 
Aber dass Familien noch vernünftig heizen können im Winter interessiert dort niemanden. Wenn ihnen kalt ist, sollen sie doch klatschen. Für die Pfleger zum Beispiel. Win-win.
 
Dass kleine Betriebe ihre Energiekosten noch zahlen können, um nach 2 Jahren Lockdown am Markt noch irgendwie konkurrenzfähig zu sein gegen Weltkonzerne, die keine Steuern zahlen, dafür aber umso mehr Subventionen bekommen, juckt dort nicht. Ein Schelm, wer denkt.
 
Dass Eltern noch den Sprit bezahlen können, um ihre Kinder zum Sport zu fahren, interessiert auch niemanden. Warum auch? Die Kinder sind ungeboostert? Dann gibt’s eh keinen Zugang zum Verein. Die Eltern arbeiten in der Unterhaltungsbranche, der Gastronomie, körpernahen Dienstleistungen oder im Kulturbereich? Dann haben die nach den Corona-Maßnahmen eh keine Kohle für Sportvereine. Und Kinder sollen sich ohnehin nicht treffen. Sich nicht mit Freunden treffen. Sich nicht balgen und nicht toben. Nicht lachen. Sieht eh keiner hinter der Maske.
 
Diese Politik kennt keine roten Linien.
 
Aber wir.
 
Wir möchten Sie alle daran erinnern, dass man rote Linien in 2 Richtungen überschreiten kann. Kehren Sie einfach um und überschreiten Sie die Linien erneut. Die Gelegenheit dazu steht vor der Tür. Im Mai 2022 haben wir alle in NRW die Möglichkeit, diese Politik der Verachtung, der Zerstörung und der Entwürdigung zu beenden. Dazu ist nur eins zu tun: Eine Alternative wählen.
 
Legen Sie eingeimpfte Vorurteile und indoktrinierten Hass ab und wählen Sie die AfD.
 
Wie das geht, zeigen wir Ihnen in den nächsten Wochen bis zur Wahl.
 
Denn die Regierungen in diesem Land dienen nicht der Bevölkerung, nicht den Bürgern. Demokratische, rechtsstaatliche Strukturen werden unterhöhlt durch Korruption und die Gier Einzelner. Vor allem aber durch Einflussnahme von Kräften von außen, die nicht das Wohl dieses Landes und seiner Bürger im Sinn haben. Wenn Sie daran Zweifel haben, schauen Sie auf Ihre Gasrechnung, die Tankquittungen, die Preise für Lebensmittel und die Miete. Schauen Sie, wer das alles entscheidet, wer davon profitiert und vergleichen Sie, wer durch all das nicht betroffen ist. Wer ausgenommen ist. Diese Regierungen dienen nicht dem Wohle der Deutschen Bürger.
 
Holen wir uns unser Land zurück. Unsere Demokratie. Unseren Rechtsstaat.
 
Erst NRW.
Dann Deutschland.

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